Die vier Elemente

“The earth is my body, the water is my blood, the winds are my breath, the fire is my spirit.”

heißt es im Lied: Gaia, Earth-Goddess

Mit den vier Elementen begegnen wir den (antiken) Grundbausteinen des Lebens. Wir finden sie in allem, was lebt und in allem, was uns umgibt. Wenn alle Elemente im Gleichgewicht sind, scheint alles in Ordnung zu sein – die Pflanzen (bes. die Ernte), die Tiere und Menschen wachsen, bzw. sind gesund, ein Zuviel (zu feucht, zu starr, zu stürmisch, zu heiß) oder Zuwenig (zu trocken, zu flüchtig, zu windstill, zu kühl) von einem oder gar allen bedeutet eine Störung, die sich ungünstig auswirken könnte.
Mit Übungen, Tänzen und Liedern können wir die Kräfte in uns ausbalancieren.
In den Ritualen ehren wir die elementaren Kräfte und verbinden uns mit ihnen.

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Feuer

Bist meine Lebenskraft und Leidenschaft. Machst mich mal kreativ mal impulsiv. Bringst Sommersonne und nährende Wärme. Du bist die Hitze in der Nacht und das Fieber, das gesund mich macht.

Wasser

Des Lebens Fluß, das Auf und Ab der Gezeiten und Gefühle. Labst und erfrischt mich und spülst Starres fort. Du trägst mich und läßt mich treiben.

Luft

Füllt meine Lungen, läßt Düfte um meine Nase wehen. Bist federleicht und ohne Form, mal zündende Idee mal Spinnerei, ein Kinderspiel – unbeschwert und frei.

Erde

Boden unter meinen Füssen, gibt mir Halt, Beständigkeit und Ausdauer.Materie, Form, Struktur, Körper. Verwandelt Altes in Neues.